Freies kreatives - berufliches - Lernen

Elemente des Konzepts

 

Element Ethik der Helfer

Siehe die Seiten Kraft und Berufung finden : Ethik der Helfer

 

Element Flow

Teil 1 So nicht

Am besten lernen wir ohne Angst bzw. Furcht vor anderen. Also ohne Angst bzw. Scham vor Blamage, Bewertung, Bestrafung bzw. Furcht vor Bewertern und Bestrafern, die sich nicht an die Ethik der Helfer bzw. der Menschlichkeit halten bzw. sich auf den unteren Stufen der moralisch Entwicklung befinden, z.B. dem schlechten Lehrer (Chef) und den unfairen Schülern (Kollegen) ohne Mitleid.

Warum ist diese Eigenschaft der Psyche sinnvoll? Wenn Ihnen jemand sagt, dass Sie in den Himmel kommen, wenn Sie ihm jetzt Ihr ganzes Vermögen überschreiben, dann würden Sie diesem Egoisten zu Recht wohl eher weniger glauben. Wenn ein Bewerter mit Einkommenskürzung etc. bestraft wird, wenn seine Lernenden nicht das lernen, was die Egoisten der Elite den Lernenden und dem Bewerter per Lehrplan vorgeschrieben haben, und deshalb der Bewerter die Lernenden bewertet und bestraft, dann glauben die Lernenden dem Bewerter nicht so leicht, dass es zum Wohle aller ist, das Vorgeschriebene zu lernen. Das, was diese Bewerter und Bestrafer sagen wird deshalb sinnvollerweise von den Lernenden verdrängt, sie wollen das nicht lernen. "Der Buddhismus betrachtet Unwissenheit nicht als einen Mangel, sondern als eine tatsächliche geistige Aktivität, die Einsicht verhindert." (Fabrice Midal).

Unter negativem Stress von außen wird das zielgerichtete Denken runtergefahren und das reflexartige Verhalten aktiviert, denn das Denken ist im Notfall, wo es auf Bruchteile von Sekunden ankommt, zu langsam. Der Zustand wird kognitive Dysfunktion genannt. Parallel dazu wird die Aufmerksamkeit auf die Gefühle gelenkt, um zu erkennen und zu speichern, was und vor allem wer für den Stress verantwortlich ist. Die Schüler werden von den Lehrern bewertet / bestraft, die Lehrer von den Schulleitern, diese von den Mitarbeiter der Schulämter und diese von den Kultusministerien. Das HIneinfühlen ermöglicht das Erkennen der Gefühle des anderen.

Dauerstress senkt die Rate der für das Lernen unabdingbaren Neuronenneubildung (Vernetzung von Wissen). Zum negativen Streß zählen auch die Versuche, dass wir Erwartungen von außen wie Viren verinnerlichen sollen. Denn nicht nur andere können uns überfordern, auch wir uns selbst.

Wenn wir diese Viren (die Erwartungen anderer) übernommen haben, gibt es eine unterbewußt vollautomatisch ablaufenden Selbstschutz-Funktion, diese Erwartungen, die nicht gut für einen bzw. alle sind, fernzuhalten bzw. zu löschen. Antriebslos bzw. in Langeweile fährt das Gehirn in Sparzustand, das Denken ist minimiert. Schwere Depressionen bzw. Traumata nach zu viel Stress etc. nehmen die Energie, Unsinniges weiterhin zu lernen bzw. führt sogar zum Absterben von Neuronen.

 

Teil 2 Bitte so

Isolation ist keine Lösung, denn Isolation macht instinktiv Angst. Ebenso schwächt Ablehnung, Wut und Traurigkeit das Lernen.

Optimal bzw. leichter lernen wir, wenn wir mit Vergnügen vollständig bei der Sache sind, enthusiastisch interessiert in der Sache aufgehen, nichts anderes mehr wahrnehmen. Weder durch uns oder andere über- noch unterfordert. Dann sind wir vollständig konzentriert bzw. inspiriert. Dieser ideale Punkt ist nicht nur vom Ausmaß an Stress abhängig, sondern auch von der individuellen Streßbewältigung, z.B. eigene oder fremde Anforderungen ablehnen, und von genetischen Faktoren. Deshalb ist nicht jeder für die stressigsten Jobs geeignet, bekannt z.B. der Börsenmakler auf dem Parkett.

Gegen Langeweile, schwere Depression : Man hat immer die Möglichkeit diese Selbstunterforderung durch gesellschaftliches Engagement zum Wohle aller zu unterbrechen.

 

Lernen befreien

Um wirklich frei zu lernen, muss man sich von den absichtlichen Beschränkungen des Lernens durch die Herrscher befreien. Aber auch durch die unüberlegt durch Vorbildlernen von den Eltern übernommenen Beschränkungen, also letztlich durch die sich selbst auferlegten eigenen Beschränkungen.

Teil 1 Befreiung des eigenen Lernens von Beschränkungen der Herrscher
Ideen zur kreativen Verbesserung von technischen Prozessen oder menschlicher Zusammenarbeit zu haben bedeutet auch : Offen die Meinung zu sagen. Die Freude ist dann umso größer, je sinnvoller das zu Lernende für alle Menschen (und nicht nur für die herrschende Klasse) ist. Vergleiche Sinn des Lebens. Systemtheoretisch gedacht verstärkt die äußere Harmonie (zwischen den Menschen) zur inneren Harmonie (zwischen Körper, Gefühl und Verstand). Die innere Harmonie spüren wir auch als Kraft.

Teil 2 Befreiung des eigenen Lernens von inneren Beschränkungen
Durch freies Lernen und Denken wird man über sein eigenes begrenztes Bild von sich selbst aufgeklärt. Über die eigenen (großteils von den Erziehungspersonen vorgelebten) Lebensbedürfnisse und Wertvorstellungen im Vergleich zu allen anderen möglichen. Im bisherigen Schulsystem und Nutzung nur oberflächlicher Medien müssen die meisten Menschen erst 30 bis 40 Jahre alt werden, um sich weit genug von den Wertvorstellungen der Eltern zu befreien. Manche benötigen dabei Unterstützung, es wimmelt in den psychotherapeutischen Praxen von Menschen dieser Altersgruppe. Selbstfindung, die Endstufe davon wird auch Erleuchtung genannt. Wenn Ihnen jemand sagt, wie er selbst die Erleuchtung (sicher wissen, was Sie wirklich wollen und was Sie wirklich glücklich macht und was nicht mehr) wirklich gefunden hat, und er keinen eigennützigen Vorteil außer dem der Freude daraus zieht, dass Sie sie auch finden, dann werden Sie ihm eher vertrauen und glauben.

Teil 3 Befreiung von Ort und Zeit
Naturwissenschaftliche Prozesse verändern sich im Weltraum, wenn man nicht weiß ob man überhaupt an Orte zurück kehrt, wo Geldscheine eingetauscht werden können, wird Geld absolut unwichtig. Die Befreiung vom jetzigen Aufenthaltsort befreit das Lernen und Denken.
Ebenso die Befreiung von der Gegenwart. Die Instinkte in uns sind geprägt von der Lebenssituation der Urmenschen, letztlich von den Urtieren bzw. Urzellen. Wird die Erde in der Zukunft aus naturwissenschaftlicher Sicht noch für unsere Nachkommen bewohnbar sein? Was geschieht mit meinem Vermögen nach meinem Tode? In das Grab kann man es nicht mitnehmen. Ein Sprichwort : Die erste Generation hat etwas aufgebaut, die zweite ausgebaut, die dritte abgebaut (verspielt).

Freiheit : Eine Gruppe von Lernenden, wo es Geübte und Laien gibt, aber keine Bewerter und Bestrafer, z.B. im Buddhismus die Gemeinschaft der sangha.

 

Element Freiheit
Im Interesse des Flow schauen wir uns die Freiheit genauer an.

Freiheit zeigt sich darin, selbst nachdenken zu dürfen und selbst Erfahrungen machen zu dürfen. Konfuzius sagt zum Thema Lernen und Freiheit: "Ein Mensch hat drei Wege klug zu handeln".

  • Durch Nachdenken - das ist der Edelste.
  • Durch Nachahmen - das ist der Leichteste.
  • Durch Erfahrung - das ist der Bitterste.

Aus "Überwachen und Strafen" von Foucault ergibt sich Folgendes.

  • Die Lernenden dürfen nicht wie im Gefängnis eingeschlossen sein, damit jegliche Kommunikation, Kooperation und Transport einerseits zwischen den Zellen und andererseits zwischen allen Zellen und der Außenwelt kontrolliert werden kann. Denn freie Lernwünsche bedürfen freier Kommunikation und Kooperation.
  • Die Beteiligten dürfen keine feste Funktion (Befehlshabender, Befehlsempfänger) haben. Freie Lernerwünsche erfordern, dass die Funktionen individuell nach Situation und Beteiligten angepasst werden.
  • Die Lernenden dürfen nicht einer Hierarchie unterworfen werden, also nicht zu Befehlsempfängern degradiert werden. Freie Lernwünsche bedürfen der Handlungsfreiheit der Lernenden. Die Freiheit beginnt im Kopf.

Damit moderner Unterricht möglich ist, müssen einige Gesetze geändert werden. Z.B. die Aufsichtspflicht. Während Eltern ihre Kinder frei in der Stadt rumspringen lassen dürfen, dürfen das Lehrer zur Zeit nicht. Die Schule wird im veralteten Denken zum Gefängnis gemacht.

Wir erinnern uns an "Another Brick in the Wall (Part II)" von Pink Floyd, aktuell auch von Eric Prydz (Titel Proper Education) gesungen, hier das Video auf Youtube, Song-Kurzversion in unserem Downloadsector . Zugang für "gute Freunde" möglich. Zentrale Textpassagen : "We don't need no education", " We dont need no thought control",

Ein weiterer Punkt fehlt in der Liste, die vorgeschriebene Gefängnis-Uniform, Verzeihung, Schuluniform, oder auch Geschäftsanzug der Männer. Soldaten (wie z.B. der Hitlerjugend) verpasste man die Uniform, damit sie nicht selbst anfangen zu denken, sondern auf Befehl von oben als Kanonenfutter drauf gehen. Die Schuluniform soll das Problem der Agressivität, genauer der Konkurrenzkämpfe um Statussymbole, lösen? Dann würde also privat ausgesuchte Kleidung agressiv machen? Dass das Unsinn ist, ist klar. Hinter der Agressivität steht in erster Linie die Abwehr von Zwängen, etwas gegen den eigenen Willen bzw. gemäß dem Willen einiger weniger Herrschender (die den Lehrplan nach ihren Interessen gestaltet haben) zu lernen. Jeder Mensch möchte gerne im Zustand des Flow frei lernen dürfen. Die Agressivität wird zweitens natürlich (instinktiv) durch das ausgelöst was man durch gleiche Kleidung zu verstecken sucht, die Unfairteilung. Mit der Schuluniform würde man die Quelle des Übels nur verdecken, diese aber nicht abschaffen.

 

Schuluniform

 

 

Element Gleichberechtigung von Allgemeinbildung (Pflicht) und Individualbildung (Kür).

Individualbildung ist die Freiheit der Persönlichkeit, Allgemeinbildung ist die gemeinsame Sprache. Allgemeine Tests wie PISA-Studie oder Hochschulreifeprüfung messen somit nicht den individuellen und den allgemeinen Teil und auch nicht die Qualität des Prozesses der Ausbildung, sondern nur den allgemeinen Teil und nur das Endergebnis der (allgemeinen) Bildung.

Inhalte und Ziele jeder Ausbildung sollen der Lernende selbst nach Beratung mit seinem Beraterteam jährlich und unabhängig von Intentionen Dritter (Bildungspläne, Studienpläne etc) festlegen. Das ist eine Anforderung aus der subjektwissenschaftlichen Sichtweise und eine Antwort auf den Rauswurf aus Schule und Firma.

Einschulung

 

Element freie Entscheidung und Beratung

Das vierköpfige Beraterteam besteht aus Theoretikern und Praktikern. Zwei Experten der Berufsgruppe, zwei aus den Sozialwissenschaften (Dipl.-Pädagoge, Dipl.-Psychologe, Dipl.-Soziologe). Vorbild betreuende Gemeinschaft. Hier der besondere Hinweis an Mütter : Eine Mutter alleine kann ihrem Kind etwas nur halbwegs Vergleichbares nicht bieten, auch deshalb gibt es die Schulpflicht.

Basis der Beratung ist jedes Jahr wieder :

 

+ ZIELE / Inhalt : Das Lernen lernen an jeder Schule bzw. Hochschule

  • Lernen, sich selbst und sein Umfeld nach subjektwissenschaftlichen und objektwissenschaftlichen Methoden zu erforschen.
  • Leistungsfördernde Faktoren und Lernmethoden kennen und anwenden.
  • Faktoren, die das Wohlbefinden fördern kennen und anwenden
  • Projektmanagement (Organisation und Führung) kennen und anwenden
  • Wissensmanagement (wie in Firmen) kennen und anwenden

 

+ METHODEN : Und das gesamte Persönlichkeitsangebot von Studenten, Professoren und berufstätigen Theoretikern und Praktikern, die von ihrer Arbeit begeistert sind oder auch im Privatleben herausragende Charaktereigenschaften vorweisen. Einschließlich liebevoller Eltern.

+ Sozialpädagogische Betreuung für alle
Bisher beschränkt sich die Zusammenarbeit zwischen Sozial- und Schulpädagogen auf das Gebiet Rauswurf. Die Mediziner und Psychologen lernen von den Kranken etwas über die Gesunden. Denn bei den Kranken werden viele Zusammenhänge erst deutlich. Die Schulpädagogen sollten etwas von den "problematischen" Fällen und den Sozialpädagogen über die Ursachen, also über ihre Unterrichtsmethoden und -Pläne erfahren. Details siehe das Konzept für die Freizeit und das Konzept für die Betreuung.

 

+ Und hochwertige Lernsoftware

  • Bsp. Naturwissenschaftliche Inhalte : Simulationen von z.B. Natur mit der Möglichkeit zum Experimentieren in verschiedenen Stufen der Realitätsnähe.
  • Bsp. Lernhilfen : Programme, die das Speichern und das Austauschen von Erfahrungen verbessern. Da Neues nur an Bekanntes angeknüpft werden kann, ist es sinnvoll teilweise Vergessenes selbst bei Bedarf - auch - aus dem digitalen Speicher holen zu können. Systemtheoretisch entspricht das Austauschen von Wissen dem Vernetzen auf Gehirnebene. Ein Neuron ist mit ca. 10.000 anderen Neuronen vernetzt. Ein Schüler sollte deshalb auch mit möglichst vielen Schülern über digitale Techniken vernetzt sein. Damit die nächste Generation ihre eigene und hoffentlich bessere Kultur diskutiert und erschafft.

 

+ Moderne Methoden des betreuten Lernens (Führungsstil bzw. Unterrichtsform : Beratung statt Belehrung, Freiarbeit, Projektarbeit, Frontalunterricht)

 

+ INHALTE . Das gesamte kombinierbare Vorlesungs- bzw. Informationsangebot aller Schulen bzw. Hochschulen. Prinzip Maximierung der eingehenden hochwertigen Informationsströme. Prinzip : Alle Türen aller Schulen stehen für alle Lernenden offen.

+ Das gesamte Informationsangebot aus dem Internet. Nicht nur von ein paar Großkonzernen Gefiltertes, sondern aufgrund vieler kleiner Verzeichnisse und Suchmaschinen und entsprechend vieler paralleler Filter insgesamt Ungefiltertes. Auf irgendeinem Kanal (ein Verzeichniss oder eine Suchmaschine kommt eine bestimmte Information immer durch. Siehe das Konzept von Wissensmanagement und Wissensfairteilung gegen Monopolstrukturen.

Besonderes Wissen

  • Kreativitätsmethoden als Bestandteil der Problemlösung geistig. Dabei geht es um das Kombinieren von möglichst allen mehr oder weniger zur Fragestellung passenden Informationen zu neuen wichtigen Informationen. Die Informationen kommen einerseits aus sich selbst, indem man in sich (Intuition) hineinhört, und andererseits von Vorbildern bzw. aus dem geeigneten Netzwerk an Personal Trainern.
  • Gefühle je nach Lernphase
    Diese Gefühle liefern Indizien für unsere Definition über den Sinn des Lebens : sich körperlich und geistig im Dienste ALLER (nicht nur weniger) anderen Menschen weiterzuentwickeln.
    • 1. Glückselige Ahnungslosigkeit
      Ich weiß nicht, das es gut wäre bestimmte Fähigkeiten zu haben, die ich noch nicht habe.
    • 2. Schuld durch Fehler
      Ich fühle mich schuldig, meinen Mitmenschen gegenüber nicht optimal gehandelt zu haben.
    • 3. Sorgen wegen Ungeschicktheit
      Ich beginne die bestimmte Fähigkeit zu lernen. Diese fühlen sich antrainiert an. Ich mache mir Sorgen, meinen Mitmenschen gegenüber noch nicht bzw. nicht immer optimal zu handeln.
    • 4. Glück nach Integration in Persönlichkeit
      Ich verwende die Fähigkeiten automatisch optimal. Darüber freue ich mich.

 

 

Weitere Elemente


Wie würde ein Übergang von der Schule in die Arbeitswelt im Idealfall sozialpädagogisch gestaltet? Eine vermittelnde Gemeinschaft (Personalvermittlung) übernimmt die Vermittlung zu einer aufnehmenden Gemeinschaft (Arbeitgeberunternehmen mit einer engagierten Personalabteilung) wie man es noch in 80er Jahren erleben durfte. Details

Hier verweisen wir auf auf eine sozialpädagogische Site, die sich für direkte Demokratie im Staatswesen und im zentralen Bereich der Gesellschaft, dem Lernen in und außerhalb der Schule einsetzt. Die ausführlichen Online-Teile der Buchreihe finden Sie hier.

Welche Elemente kennen Sie bzw. praktizieren Sie? Schreiben Sie uns!

 

Umsetzung des Konzepts

Aus dem Film "Jerry Maguire" (1996) können wir lernen, dass sich das bessere Konzept dann durchsetzt, wenn die Kunden (hier Eltern und Schüler bzw. Berufstätige) selbst die finanziellen Mittel in die Hand bekommen und sich das beste Konzept nach den Prinzipien der freien Marktwirtschaft aussuchen können.

Damit das Geld nicht anderweitig ausgegeben wird, empfiehlt sich folgende Lösung : Nicht die Ministerien bestimmen über die ihnen unterstellten Schulämter, welches Konzept bzw. Schule und Lehrer staatlich anerkannt und damit bezahlt werden, sondern soziale Verbände ab einer bestimmten Mitgliederzahl stellen diese Anerkennung aus und sind dabei nur an die Verfassung gebunden.

 

Weitere Inhalte unserer Site

 

Freies kreatives - privates - Lernen

In der Freizeit stehen uns auch nicht alle Möglichkeiten offen bzw. beschränken wir uns zum Teil selbst. Lesen Sie hier .

 

An Schulen, Hochschulen und Firmen

Sie wollen Absolventen, die kreativ wie Selbständige lernen?

Dazu erstellen wir ein auf Ihre Studenten oder Ihre Mitarbeiter zugeschnittenes Konzept und setzen es mit Ihnen pragmatisch um, bis die Ziele erreicht sind.

Schreiben Sie uns eine Mail mit Betreff "Konzept umsetzen".

Wir veröffentlichen in Zukunft hier alle Schulen, Hochschulen und Firmen, die das Konzept erfolgreich umgesetzt haben.

Zu den Schulen

Für Schulverantwortliche

geht es hier weiter. (im Aufbau)

Ihre Schule präsentieren.

 

Kontakt

Home